Spielplan
01.05.2026
Fr, 20:00 Uhr
DIE KATZE ELEONORE
Von Caren Jeß. Inszenierung: S. Rudat | Wie radikal müssen wir sein, um wir selbst sein zu können? Immobilienmaklerin Eleonore entdeckt, dass sie eigentlich eine Katze ist.
NOMINIERT FÜR DEN KÖLNER THEATERPREIS 2026
02.05.2026
Sa, 20:00 Uhr
BÜHNENBESCHIMPFUNG
Schauspiel von Sivan Ben Yishai. Inszenierung: CUMA Kollektiv | Das diskussionsfreudige Kollektiv CUMA - brasilianisch für "Wie bitte?" - packt aus: erstmal die Instrumente. Und knöpft sich dann auf szenisch-musikalische Weise die Institution Theater vor. Produktions-Reihe EIN STÜCK WEITER
07.05.2026
Do, 20:00 Uhr
LIEBE/ EINE ARGUMENTATIVE ÜBUNG
Schauspiel | Sivan Ben Yishais Stück ist ein radikaler, krasser und zugleich komischer Selbstversuch über die Liebe. Darüber, wie sich Jedefrau (und Jedermann) darin verändert. HEUTE mit Einführung in die Inszenierung um 19:30 Uhr
NOMINIERT FÜR DEN KÖLNER THEATERPREIS 2022
AUTORIN SIVAN BEN YISHAI AUSGEZEICHNET MIT DEM MÜLHEIMER DRAMATIKPREIS 2024
09.05.2026
Sa, 20:00 Uhr
LIEBE/ EINE ARGUMENTATIVE ÜBUNG
Schauspiel | Sivan Ben Yishais Stück ist ein radikaler, krasser und zugleich komischer Selbstversuch über die Liebe. Darüber, wie sich Jedefrau (und Jedermann) darin verändert.
NOMINIERT FÜR DEN KÖLNER THEATERPREIS 2022
AUTORIN SIVAN BEN YISHAI AUSGEZEICHNET MIT DEM MÜLHEIMER DRAMATIKPREIS 2024
10.05.2026
So, 18:00 Uhr
LIEBE/ EINE ARGUMENTATIVE ÜBUNG
Schauspiel | Sivan Ben Yishais Stück ist ein radikaler, krasser und zugleich komischer Selbstversuch über die Liebe. Darüber, wie sich Jedefrau (und Jedermann) darin verändert.
NOMINIERT FÜR DEN KÖLNER THEATERPREIS 2022
AUTORIN SIVAN BEN YISHAI AUSGEZEICHNET MIT DEM MÜLHEIMER DRAMATIKPREIS 2024
15.05.2026
Fr, 20:00 Uhr
LE MONDE NOUS REGARDE (Die Welt schaut auf uns)
Tanz-Performance | Von Willie Stark Eine physische Auseinandersetzung mit dem Konzept des Widerstands gegen Auslöschung, Unterdrückung und Kontrolle. Durch Tanz und Klang zeigt das Stück Momente, in denen Ausdauer zu Stärke wird und Stagnation in Bewegung umschlägt. HEUTE mit Publikumsgespräch im Anschluss an die Vorstellung
16.05.2026
Sa, 20:00 Uhr
LE MONDE NOUS REGARDE (Die Welt schaut auf uns)
Tanz-Performance | Von Willie Stark Eine physische Auseinandersetzung mit dem Konzept des Widerstands gegen Auslöschung, Unterdrückung und Kontrolle. Durch Tanz und Klang zeigt das Stück Momente, in denen Ausdauer zu Stärke wird und Stagnation in Bewegung umschlägt. HEUTE mit Publikumsgespräch im Anschluss an die Vorstellung
17.05.2026
So, 16:00 Uhr
FOYER & FLAMME
Prince Emrah x House of Namus ab 17:00h doors, 19h Cabaret-Show „Queers got married“. Inspiriert durch TV Dating-Shows der 90er/2000er Jahre und Hochzeitstraditionen aus der Türkei und Zentralasien. Show, Safer Space, Kunst und Party. Politisch, glamourös, ernst und over the top. Nach der Show DJ set mit İpek İpekçioğlu/DJ Ipek! Eintritt frei. Bitte FOYER & FLAMME hier anklicken und vorab ein 0-Euro-Ticket als Anmeldung buchen
Prince Emrah x House of Namus: Doors open at 5:00 p.m., 7:00 p.m. cabaret show “Queers Got Married.” Inspired by TV dating shows from the ’90s and 2000s and wedding traditions from Turkey and Central Asia. Show, safe space, art, and party. Political, glamorous, serious, and over the top. Aftershow DJ set with İpek İpekçioğlu/DJ Ipek! Free admission. Please click here for FOYER & FLAMME and book a 0-Euro-ticket in advance to register
23.05.2026
Sa, 19:00 Uhr
SOMETHING SHARED
Tanz-Performance | Von Anna Lublina| Sommerblut Kulturfestival | In “something shared” arbeiten Künstler:innen mit verschiedenen diasporischen Identitäten, u.a. jüdischen und palästinensischen, zusammen. Rhythmus wird hier zum Ausdruck jüdischer Diaspora und reicht zurück in eine Zeit vor dem Kolonialismus, als jüdisch-muslimische Welten miteinander verflochten waren. HEUTE mit Publikumsgespräch im Anschluss an die Vorstellung
24.05.2026
So, 18:00 Uhr
SOMETHING SHARED
Tanz-Performance | Von Anna Lublina | Sommerblut Kulturfestival | In “something shared” arbeiten Künstler:innen mit verschiedenen diasporischen Identitäten, u.a. jüdischen und palästinensischen, zusammen. Rhythmus wird hier zum Ausdruck jüdischer Diaspora und reicht zurück in eine Zeit vor dem Kolonialismus, als jüdisch-muslimische Welten miteinander verflochten waren. HEUTE mit Audiodeskription. Tastführung vorab um 17 Uhr. Es besteht ein Abholservice von der Haltestelle Chlodwigplatz. Bitte mit Voranmeldung unter 0221 - 32 78 17