Lesungs- und Gesprächsreihe für queer-feministische, intersektionale Inhalte
Am 20. Oktober 2026, 19:30 Uhr: QUEER CRIP
Am 10. Dezember 2026, 19:30 Uhr: SANFTE MÄNNLICHKEIT / MÄNNLICHKEITEN
Queere Positionen bewegen sich seit jeher an den Schwellen und Rändern, teilen das Bewusstsein für Ausnahmezustände, Umbrüche, Verluste und lassen unterschiedliche Perspektiven miteinander in Dialog treten.
[OHNE PRONOMEN] begreift Literatur als Raum für ästhetische und gesellschaftliche Begegnung und fragt, wie queere Stimmen mit den Herausforderungen der Gegenwart umgehen.
Aufregende Autor:innen kommen hier zu Wort – ohne Gattungsbeschränkung. Die Veranstaltungsreihe von Jennifer de Negri, Suse Itzel und Josephine Güntner verbindet Lesungen mit Gesprächen zu aktuellen Diskursen und wirft einen kritischen, intersektionalen
Blick auf den Literaturkanon.
Am 20. Oktober 2026, 19:30 Uhr: QUEER CRIP
Veranstaltung mit speziell erarbeiteter Access-Dramaturgie, barrierefrei zugänglich im Foyer des FWT:
Autor*innen: Miedya Mahmod, Laura-Simona Hennig, Amelie Vierbuchen
Gast-Kurator*in: Miedya Mahmod
Von Gast-Kurator*in eingeladen als Talkgäst*in: Simoné Goldschmidt-Lechner
Am 10. Dezember 2026, 19:30 Uhr: SANFTE MÄNNLICHKEIT / MÄNNLICHKEITEN
Autor*innen: Cécil Röski, Alexander Graeff, Nora Schramm
Gast-Kurator*in: Alexander Graeff
Von Gast-Kurator*in eingeladen als Talkgäst*in: Christoph Charlie Hein
Gefördert durch die Kunststiftung NRW, das Kulturamt der Stadt Köln, das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen
Mitglied von Unabhängige Lesereihen e. V.
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