LYRIKS

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TRAILER Siegersbusch Film EDIT Peter und der Knoff

Subbotnik entdecken das Universum der Poesie: eine Reise durch Zeit und Raum, ein Wortkonzert, ein lyrisches Album voller lauter und leiser Bilder.

Ein Teil von uns ist in Brasilien, oder an der Schwarzmeerküste im Nebel. Ein anderer ist immer und überall. Zwei sind irgendwo auf der Autobahn im Regen. Nach Italien fährt Niemand. Einer ist aus der Zeit gefallen, will unbedingt fort. Die aus dem Auto ist schon längst woanders. Wörter erklingen einzeln, gleichzeitig, werden sichtbar, lassen das Zeitgefühl verschwimmen.

Und am Sonntag steht alles still, hinter dem Fenster Regen.Die Kaffeemaschine murrt unausgeschlafen mit kratzigem Hals. Wir trinken Schwarz und machen Musik auf Keyboards und Schreibmaschinen. Lassen Welten entstehen und lauschen ihrem Nachklang.

Subbotnik und das Ensemble des Theater an der Ruhr entdecken das Universum der Poesie: eine Reise durch Zeit und Raum, ein Wortkonzert, ein lyrisches Album voller lauter und leiser Bilder. Koproduktion subbotnik /Theater a. d. Ruhr Mülheim / FFT Düsseldorf / FWT:. Gefördert durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW und das Kulturamt der Stadt Köln

 

MUSIK, PERCUSSION, PERFORMANCE Berit Vander, Leonhard Hugger, Steffen Reuber, Jacqueline Ferreira Dourado, Kornelius Heidebrecht, Oleg Zhukov, Martin Kloepfer
REGIE, DRAMATURGIE, MUSIK, RAUM UND LICHT Kollektiv subbotnik
DRAMATURGIE UND PRODUKTIONSLEITUNG Nora Vollmond
LICHT Fritz Dumcius
KOSTÜM Heinke Stork

Ein poetisch verzauberter Abend (...) Es sind vornehmlich kurze, einprägsame Gedichte, die von den Künstlern szenisch und musikalisch mit viel Einfallsreichtum interpretiert werden. (...) Dabei steht keines der Gedichte für sich alleine, sondern gewinnt durch den Kontext des Abends eine neue Qualität. (...) Lyrik wird hier wie Musik verstanden, die eine andere Tonalität hat und eine Welt eröffnet. (...) Luftig leichte Gebilde, die nicht wie Seifenblasen zerplatzen, sondern sich einprägen, als lebendiges Beispiel dafür, wie stark die Kraft der Wörter sein kann.

Kölner Stadt-Anzeiger

Immer wieder geht es auch um die Sehnsucht woanders zu sein, überhaupt anders zu sein, die so schön in Gedichten kondensiert werden kann. (…) Ein wie aus der Zeit gefallener, irgendwie zauberhafter Abend, der ganz leicht die Tiefe feiert.

WDR 5 Scala

Es zeichnet die versponnenen Abende von Subbotnik aus, dass an ihnen eine jede und ein jeder auf andere, eigene Gedanken kommen darf, dass alle ihren individuellen Träumen folgen dürfen. (…) Die eigens für diese Performance engagierte brasilianische Musikerin Jacqueline Dourado Ferreira untermalt die unterschiedlichen Versionen mit kongenialen Musik- und Sound-Arrangements - Lyriks beschränkt sich keineswegs auf unsere heimische Region. (…) Bittersüße Melancholie – das ist es, was die Subbotniks besonders gut können. (…) Die Aufführung bekommt mit zunehmender Spieldauer eine mehr und mehr versponnene, skurrile Note. (…) Lyriks wird zu einem Wortkonzert. Neben Jandl, Wondratschek und Bauer werden Gedichte von Hermann Hesse, Nora Bossong, Rolf Dieter Brinkmann und anderen mal melancholisch, mal auch mit aufbrausendem Sound performt, inszeniert und interpretiert sowie in skurrile Bilder gegossen.

theater:pur

Leise und laute Momente. (…) Ein abwechslungsreicher Abend mit starken Gedichten. Er verbindet Sprache, Musik und Spiel.

WAZ

Eine gelungene Mischung aus Word Performance, Schauspiel und Klangkunst. (...) Aus manchen Werken basteln die Darsteller:innen Klangcollagen, die die Worte in neue Zusammenhänge setzen. (...) Es ist schön zu erleben, wie aus Worten Kunstwerke entstehen. Eine tolle Aufführung, die nicht nur für Lyrikliebhaber:innen geeignet ist.

tg_koeln

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