Special: Maxi Obexer liest ihren Essay „Über Tiere schreiben - über Tiere sprechen“

Foto: Nane Diehl

Foto: Nane Diehl

[OHNE PRONOMEN] Tentakel-Lesung und Gespräch im Rahmen der Lesungsreihe "Feministisches Erzählen" 

Machtverhältnisse graben sich tief in unsere Sprache und in unseren Sprachgebrauch ein. In ihrem Essay „Über Tiere schreiben – über Tiere sprechen" untersucht Maxi Obexer, wie die menschliche Sprache ein Machtgefälle zwischen Menschen und Tier voraussetzt und verfestigt. Über diesen Essay und darüber, was versprachlichte Machtverhältnisse auch mit Queerness zu tun haben, diskutiert die Autorin mit Jennifer de Negri und Leonie Hoh von [OHNE PRONOMEN].

Maxi Obexer ist in Südtirol geboren und lebt in Berlin als freischaffende Autorin von Theaterstücken, Romanen, Hörspielen, Essays und Erzählungen.

[OHNE PRONOMEN] TENTAKEL sind Spin-Off-Lesungen, die sich aus dem wirbelnden [OHNE PRONOMEN] KOSMOS herausschlängeln und weitere Facetten queer-feministischen Schreibens und Denkens präsentieren.

Infos zu Barrieren
Die Bühne im Untergeschoss, auf der diese Vorstellung stattfindet, ist über einen Fahrstuhl für Rollstuhlfahrer:innen zugänglich. Es stehen vier Rollstuhlplätze zur Verfügung. Sie haben Fragen zu Ihrem Theaterbesuch? Sprechen Sie uns gerne an.

Das Projekt wurde gefördert im Rahmen von „Neustart Kultur“ der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien durch den Deutschen Literaturfonds e.V.

LESUNG Maxi Obexer
MODERATION Jennifer de Negri, Leonie Hoh

20.06.2023
Di, 19:30 Uhr

Dieser Termin hat bereits stattgefunden.

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