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SUMMARY:WIR MÜSSEN REDEN
DESCRIPTION:WIR MÜSSEN REDEN#8: Solidarität unter DruckTalk | Heiße Dis
 kussion & warme Küche In einer improvisierten „Küche für alle“ koch
 t und diskutiert Moderator:in Kathrin Ebmeier mit ihren Gästen Jamila Al-
 Yousef und Esther Dischereit. Im Anschluss ist das Publikum zum Essen und 
 Gespräch eingeladen.In Kooperation mit dem Sommerblut KulturfestivalWie s
 teht es um die Kunst- und Meinungsfreiheit hierzulande? Wie können\, dür
 fen und müssen wir über Krieg und Menschenrechtsverletzungen sprechen? W
 ie zeigen wir Mitgefühl – für Betroffene von Krieg ebenso wie für jen
 e\, die aufgrund politischer Positionierungen Ausladungen und Cancelling e
 rfahren? Und wie verleihen wir unserer Wut über Unrecht Ausdruck?\nSeit d
 em 7. Oktober 2023 hat sich auch in Deutschland die Debatte über den Krie
 g in Israel und Gaza stark zugespitzt. In Politik\, Medien und besonders i
 m Kunst- und Kulturbetrieb stehen Fragen von Solidarität sowie Kunst- und
  Meinungsfreiheit in Bezug auf Antisemitismus und Rassismus in einem hoch 
 polarisierten Spannungsfeld. Künstler:innen werden ausgeladen\, Veranstal
 tungen abgesagt\, Institutionen geraten unter Druck. Zugleich erfahren St
 immen Ausschluss\, die um eine differenzierte\, empathische Haltung ringen
  und sich nicht eindeutig auf eine Position oder Meinung reduzieren lassen
 .\nWie ist radikale Empathie unter diesen Bedingungen möglich? Wie könne
 n wir Menschenrechtsverletzungen an Palästinenser:innen ebenso benennen w
 ie zunehmenden Antisemitismus\, ohne gecancelt zu werden? Wie können Kult
 urinstitutionen Räume für differenzierte Auseinandersetzung öffnen und
  Empathie für alle vom Krieg Betroffenen Zivilist*innen ermöglichen – 
 und wie frei ist die Kunst\, wie frei sind Künstler*innen\, wenn politisc
 he Konflikte auch hierzulande zu neuen Grenzziehungen führen?\nGemeinsam 
 mit Gästen aus Kunst\, Literatur und politischer Praxis sprechen wir übe
 r Solidarität im Spannungsfeld von Krieg\, öffentlicher Debatte und Kult
 urbetrieb – und darüber\, wie trotz des zunehmenden Drucks sich zu pos
 itionieren ein Dialog möglich bleiben kann.\nGäste:\nJamila Al-Yousef is
 t Coachin und Beraterin für Empowerment\, Powersharing und rassismuskriti
 sche Kulturarbeit. Als diasporische Palästinenserin initiierte sie u. a. 
 das dekoloniale ArabUnderground-Programm auf dem Fusion Festival sowie das
  Welcome Board für geflohene Musikerinnen in Niedersachsen. Als Theaterma
 cherin und Musikerin arbeitet sie zu Trauma\, Befreiung und Resilienz.\nEs
 ther Dischereit ist deutsch-jüdische Autorin von Lyrik\, Prosa\, Essays s
 owie Theater- und Hörstücken. Ihre Arbeiten verhandeln jüdische Gegenwa
 rt und Erinnerung in Deutschland. Sie lebt als freie Schriftstellerin in B
 erlin und wurde u. a. mit dem Erich-Fried-Preis ausgezeichnet.\nModeration
 :Kathrin Ebmeier ist Künstler:in und Performer:in aus Köln und dem Ruhrg
 ebiet. Mit dem Kollektiv Anna Kpok entwickelt Ebmeier interaktive Theaterf
 ormate zwischen Spiel\, Installation und sozialem Experiment und engagiert
  sich in Köln bei Palestinians and Jews for Peace.\nTeilnahme begrenzt –
  Ticketkauf empfohlen!Datum: 24. Mai 2026\, 19:30 UhrWir müssen reden ist
  eine Gesprächsreihe des FWT und versteht Theater als Ort gesellschaftlic
 her Aushandlung – zwischen Expert:innen und Publikum\, zwischen Widerspr
 uch und gemeinsamem Essen. Jede Ausgabe widmet sich einem Begriff\, der un
 sere Gegenwart und unser Nachdenken über das gesellschaftliche Zusammenle
 ben prägt. Bisherige Themen waren: Utopie\, Protest\, geschlechtliche Sel
 bstbestimmung\, Verzicht\, Demokratie\, Menschenrechte\, Ernährung und Li
 eferketten – eine Gesprächsreihe für progressives Denken und produktiv
 en Streit.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong>WIR MÜSSEN REDEN#8: Solidarität 
 unter Druck</strong><br /><strong>Talk | Heiße Diskussion &amp\; warme Kü
 che</strong> In einer improvisierten „Küche für alle“ kocht und disk
 utiert Moderator:in Kathrin Ebmeier mit ihren Gästen Jamila Al-Yousef und
  Esther Dischereit. Im Anschluss ist das Publikum zum Essen und Gespräch 
 eingeladen.<br /><strong>In Kooperation mit dem Sommerblut Kulturfestival<
 /strong><br /><br />Wie steht es um die Kunst- und Meinungsfreiheit hierzu
 lande? Wie können\, dürfen und müssen wir über Krieg und Menschenrecht
 sverletzungen sprechen? Wie zeigen wir Mitgefühl – für Betroffene von 
 Krieg ebenso wie für jene\, die aufgrund politischer Positionierungen Aus
 ladungen und Cancelling erfahren? Und wie verleihen wir unserer Wut über 
 Unrecht Ausdruck?</p>\n<p>Seit dem 7. Oktober 2023 hat sich auch in Deutsc
 hland die Debatte über den Krieg in Israel und Gaza stark zugespitzt. In 
 Politik\, Medien und besonders im Kunst- und Kulturbetrieb stehen Fragen v
 on Solidarität sowie Kunst- und Meinungsfreiheit in Bezug auf Antisemitis
 mus und Rassismus in einem hoch polarisierten Spannungsfeld. Künstler:inn
 en werden ausgeladen\, Veranstaltungen abgesagt\, Institutionen geraten un
 ter Druck.&nbsp\;Zugleich erfahren Stimmen Ausschluss\, die um eine differ
 enzierte\, empathische Haltung ringen und sich nicht eindeutig auf eine Po
 sition oder Meinung reduzieren lassen.</p>\n<p>Wie ist radikale Empathie u
 nter diesen Bedingungen möglich? Wie können wir Menschenrechtsverletzung
 en an Palästinenser:innen ebenso benennen wie zunehmenden Antisemitismus\
 , ohne gecancelt zu werden? Wie können Kulturinstitutionen Räume für di
 fferenzierte Auseinandersetzung öffnen&nbsp\;und Empathie für alle vom K
 rieg Betroffenen Zivilist*innen ermöglichen – und wie frei ist die Kuns
 t\, wie frei sind Künstler*innen\, wenn politische Konflikte auch hierzul
 ande zu neuen Grenzziehungen führen?</p>\n<p>Gemeinsam mit Gästen aus Ku
 nst\, Literatur und politischer Praxis sprechen wir über Solidarität im 
 Spannungsfeld von Krieg\, öffentlicher Debatte und Kulturbetrieb – und 
 darüber\,&nbsp\;wie trotz des zunehmenden Drucks sich zu positionieren ei
 n Dialog möglich bleiben kann.</p>\n<p><strong>Gäste:</strong></p>\n<p><
 strong>Jamila Al-Yousef</strong> ist Coachin und Beraterin für Empowermen
 t\, Powersharing und rassismuskritische Kulturarbeit. Als diasporische Pal
 ästinenserin initiierte sie u. a. das dekoloniale ArabUnderground-Program
 m auf dem Fusion Festival sowie das Welcome Board für geflohene Musikerin
 nen in Niedersachsen. Als Theatermacherin und Musikerin arbeitet sie zu Tr
 auma\, Befreiung und Resilienz.</p>\n<p><strong>Esther Dischereit </strong
 >ist deutsch-jüdische Autorin von Lyrik\, Prosa\, Essays sowie Theater- u
 nd Hörstücken. Ihre Arbeiten verhandeln jüdische Gegenwart und Erinneru
 ng in Deutschland. Sie lebt als freie Schriftstellerin in Berlin und wurde
  u. a. mit dem Erich-Fried-Preis ausgezeichnet.</p>\n<p><strong>Moderation
 :</strong><br /><strong>Kathrin Ebmeier </strong>ist Künstler:in und Perf
 ormer:in aus Köln und dem Ruhrgebiet. Mit dem Kollektiv Anna Kpok entwick
 elt Ebmeier interaktive Theaterformate zwischen Spiel\, Installation und s
 ozialem Experiment und engagiert sich in Köln bei Palestinians and Jews f
 or Peace.</p>\n<p><strong>Teilnahme begrenzt – Ticketkauf empfohlen!</st
 rong><br /><strong>Datum: </strong>24. Mai 2026\, 19:30 Uhr<br /><br /><i>
 <strong>Wir müssen reden</strong></i> ist eine Gesprächsreihe des FWT un
 d versteht Theater als Ort gesellschaftlicher Aushandlung – zwischen Exp
 ert:innen und Publikum\, zwischen Widerspruch und gemeinsamem Essen. Jede 
 Ausgabe widmet sich einem Begriff\, der unsere Gegenwart und unser Nachden
 ken über das gesellschaftliche Zusammenleben prägt. Bisherige Themen war
 en: Utopie\, Protest\, geschlechtliche Selbstbestimmung\, Verzicht\, Demok
 ratie\, Menschenrechte\, Ernährung und Lieferketten – eine Gesprächsre
 ihe für progressives Denken und produktiven Streit.</p>
LOCATION:Moderation: Kathrin Ebmeier \nGäste: Jamila Al-Yousef & Esther D
 ischereit 
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