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SUMMARY:WERKSCHAU ALTENTHEATER: VOM SAGEN UND SCHREIBEN
DESCRIPTION:Seit Beginn der Pandemie fand sich das Altentheaterensemble in
  Minigruppen zu theatralen Sonderprojekten zusammen. Alte und neue Formen 
 der Kommunikation standen im Mittelpunkt. Wie war das noch früher\, als m
 an zur Dämmerstunde zu Gesprächen zusammenrückte? Welchen Wert hatten K
 arten\, Briefe und Fotos früher und was bedeuten sie heute? Welche Blüte
 n treiben die vielfältigen digitalen Möglichkeiten? Was ist eigentlich e
 in Buttergriffel? Und was ist Cobol? Im Fokus standen dabei auch die Sinnl
 ichkeit und Ästhetik des Handschreibens und der dazu gehörigen Werkzeuge
  bis hin zu virtuellen Austauschmitteln der Jetztzeit: Smartphone\, Bildsp
 rache und Emojis faszinierten in der spielerischen Wieder-/entdeckung und 
 brachten Szenerien hervor\, die der Weiterentwicklung harren. Immer mit im
  Blick: Die enge Verflechtung der alltäglichen Kommunikationsformen mit L
 ebensgeschichten der 67- bis 91-jährigen Ensemblemitglieder. Zu den Auffü
 hrungen ist eine Begleitausstellung im Foyer mit Podcast-Hörstationen\, B
 ilddokumentationen und mehr geplant.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Seit Beginn der Pandemie fand sich das Alt
 entheaterensemble in Minigruppen zu theatralen Sonderprojekten zusammen. A
 lte und neue Formen der Kommunikation standen im Mittelpunkt. Wie war das 
 noch früher\, als man zur Dämmerstunde zu Gesprächen zusammenrückte? W
 elchen Wert hatten Karten\, Briefe und Fotos früher und was bedeuten sie 
 heute? Welche Blüten treiben die vielfältigen digitalen Möglichkeiten? 
 Was ist eigentlich ein Buttergriffel? Und was ist Cobol? Im Fokus standen 
 dabei auch die Sinnlichkeit und Ästhetik des Handschreibens und der dazu 
 gehörigen Werkzeuge bis hin zu virtuellen Austauschmitteln der Jetztzeit:
  Smartphone\, Bildsprache und Emojis faszinierten in der spielerischen Wie
 der-/entdeckung und brachten Szenerien hervor\, die der Weiterentwicklung 
 harren. Immer mit im Blick: Die enge Verflechtung der alltäglichen Kommun
 ikationsformen mit Lebensgeschichten der 67- bis 91-jährigen Ensemblemitg
 lieder.<br /> Zu den Aufführungen ist eine Begleitausstellung im Foyer mi
 t Podcast-Hörstationen\, Bilddokumentationen und mehr geplant.</p>
LOCATION:STÜCKENTWICKLUNG UND REGIE Ingrid Berzau\nMUSIK Sabine Falter\nD
 RAMATURGISCHE MITARBEIT Frieder Beckmann und Charlotte Rimbach\nSZENENFOTO
  FWT / Charlotte Rimbach
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