BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:-//TYPO3/NONSGML Calendarize//EN
BEGIN:VEVENT
UID:calendarize-touch-the-line-20260605
DTSTAMP:20260414T191620Z
DTSTART:20260605T180000Z
DTEND:20260605T193000Z
SUMMARY:TOUCH THE LINE
DESCRIPTION:Grenzerfahrungen und LebensläufeTheater-Performance |  Von E
 mel AydoğduMein Körper trägt eine Geschichte... Trägt dein Körper auc
 h eine Geschichte? Was passiert mit den Geschichten\, die wir einander erz
 ählen? Was passiert mit den Geschichten\, die wir nicht einander erzähle
 n? Wie geht es dir?\nGrenzen strukturieren unser Zusammenleben – sie ord
 nen und orientieren\, trennen und verbinden\, schützen und schließen aus
 . Grenzen haben Überhänge: Ränder\, an denen Bedeutungen kippen\, an de
 nen etwas bleibt\, etwas nicht passt\, übersteht oder weiterwirkt. Die Er
 zählungen dieses Theaterabends thematisieren solche Grenzerfahrungen. Sie
  zeigen unterschiedliche Perspektiven und handeln von unterschiedlichen Le
 bensläufen\, teils erfunden\, teils wahr. Zusammen ergeben sie eine groß
 e gemeinsame Geschichte. \nEmel Aydoğdu\, geboren 1990 in Gaziantep (Tü
 rkei)\, immigrierte in jungen Jahren ins Ruhrgebiet. Sie studierte Szenisc
 he Forschung\, Kunstgeschichte\, Religionswissenschaft sowie Moderne und Z
 eitgenössische Kunst. Studien- und Bildungsaufenthalte führten sie nach 
 Paris und Tel Aviv. Ihre Inszenierungen zeichnen sich durch eine poetisch-
 politische Auseinandersetzung mit Erinnerung\, Zugehörigkeit und gesellsc
 haftlichen Machtstrukturen aus. Dabei verbindet sie dokumentarische und pe
 rformative Formen mit einer sensiblen\, experimentellen Bildsprache\, in d
 er sich das Persönliche und das Politische\, das Biografische und das Kol
 lektive\, die Körper und der Raum choreografisch ineinander verschränken
 . Bisherige Arbeiten entstanden u.a. am Theater Oberhausen\, Theater Bonn\
 , Maxim Gorki Theater Berlin und Deutschen Theater Berlin. \nDauer: 70 Mi
 nutenSprache: Deutsch\, Türkisch\, Kurdisch
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong>Grenzerfahrungen und Lebensläufe<
 /strong><br /><strong>Theater-Performance | &nbsp\;Von Emel Aydoğdu</stro
 ng><br /><br />Mein Körper trägt eine Geschichte... Trägt dein Körper 
 auch eine Geschichte? Was passiert mit den Geschichten\, die wir einander 
 erzählen? Was passiert mit den Geschichten\, die wir nicht einander erzä
 hlen? Wie geht es dir?</p>\n<p>Grenzen strukturieren unser Zusammenleben –
  sie ordnen und orientieren\, trennen und verbinden\, schützen und schlie
 ßen aus. Grenzen haben Überhänge: Ränder\, an denen Bedeutungen kippen
 \, an denen etwas bleibt\, etwas nicht passt\, übersteht oder weiterwirkt
 . Die Erzählungen dieses Theaterabends thematisieren solche Grenzerfahrun
 gen. Sie zeigen unterschiedliche Perspektiven und handeln von unterschiedl
 ichen Lebensläufen\, teils erfunden\, teils wahr. Zusammen ergeben sie ei
 ne große gemeinsame Geschichte.&nbsp\;</p>\n<p><strong>Emel Aydoğdu</str
 ong>\, geboren 1990 in Gaziantep (Türkei)\, immigrierte in jungen Jahren 
 ins Ruhrgebiet. Sie studierte Szenische Forschung\, Kunstgeschichte\, Reli
 gionswissenschaft sowie Moderne und Zeitgenössische Kunst. Studien- und B
 ildungsaufenthalte führten sie nach Paris und Tel Aviv. Ihre Inszenierung
 en zeichnen sich durch eine poetisch-politische Auseinandersetzung mit Eri
 nnerung\, Zugehörigkeit und gesellschaftlichen Machtstrukturen aus. Dabei
  verbindet sie dokumentarische und performative Formen mit einer sensiblen
 \, experimentellen Bildsprache\, in der sich das Persönliche und das Poli
 tische\, das Biografische und das Kollektive\, die Körper und der Raum ch
 oreografisch ineinander verschränken. Bisherige Arbeiten entstanden u.a. 
 am Theater Oberhausen\, Theater Bonn\, Maxim Gorki Theater Berlin und Deut
 schen Theater Berlin.&nbsp\;</p>\n<p><strong>Dauer:</strong> 70 Minuten<br
  /><strong>Sprache: </strong>Deutsch\, Türkisch\, Kurdisch</p>
LOCATION:Inszenierung/Konzept/Choreografie/Text: Emel Aydoğdu\nKostüm: A
 ndrea Barba\nBühnenbild: Aliki Anagnostakis\nEs spielen: Gaia Pellegrini\
 , Burçin Keskin\, Emmanuel Edoror\nDramaturgie: Guido Rademachers
END:VEVENT
END:VCALENDAR
