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SUMMARY:TOUCH THE LINE
DESCRIPTION:Grenzerfahrungen und LebensläufeTheater-Performance |  Von E
 mel AydoğduMein Körper trägt eine Geschichte... Was passiert mit den Ge
 schichten\, die wir einander erzählen? Und was mit denen\, die im Verborg
 enen bleiben?Dieser außergewöhnlich sinnliche Theaterabend macht das Uns
 agbare spürbar und ist dabei weit mehr als eine Erzählung über das Schw
 ere: Neben tiefgreifenden Flucht- und Migrationserfahrungen oder alltägli
 chen Belastbarkeitsgrenzen feiert das Stück das Leben. Es beleuchtet den 
 intimen Moment der eigenen Geburt\, lässt Raum für zutiefst persönliche
  Erinnerungen und zeigt\, wie intensiv uns familiäre Bande prägen\, halt
 en und bewegen. Die tief emotionale Musik und der kurdisch-türkische Gesa
 ng entstehen live auf der Bühne. Getragen von diesen Klängen und einer s
 ensiblen Choreographie übersetzen die drei Performer:innen Lebenslinien i
 n Bewegung. Sie tanzen und erzählen an den Rändern\, an denen Bedeutunge
 n kippen. In poetischen Momenten voller Zärtlichkeit\, Wärme und Kraft v
 erschmelzen diese erfundenen und wahren Biografien zu einer großen\, geme
 insamen Geschichte\, die lange nachklingt.\nEmel Aydoğdu\, geboren 1990 i
 n Gaziantep (Türkei)\, immigrierte in jungen Jahren ins Ruhrgebiet. Sie s
 tudierte Szenische Forschung\, Kunstgeschichte\, Religionswissenschaft sow
 ie Moderne und Zeitgenössische Kunst. Studien- und Bildungsaufenthalte fü
 hrten sie nach Paris und Tel Aviv. Ihre Inszenierungen zeichnen sich durch
  eine poetisch-politische Auseinandersetzung mit Erinnerung\, Zugehörigke
 it und gesellschaftlichen Machtstrukturen aus. Dabei verbindet sie dokumen
 tarische und performative Formen mit einer sensiblen\, experimentellen Bil
 dsprache\, in der sich das Persönliche und das Politische\, das Biografis
 che und das Kollektive\, die Körper und der Raum choreografisch ineinande
 r verschränken. Bisherige Arbeiten entstanden u.a. am Theater Oberhausen\
 , Theater Bonn\, Maxim Gorki Theater Berlin und Deutschen Theater Berlin. 
 \nDauer: 70 MinutenSprache: Deutsch\, Türkisch\, Kurdisch
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong>Grenzerfahrungen und Lebensläufe<
 /strong><br /><strong>Theater-Performance | &nbsp\;Von Emel Aydoğdu</stro
 ng><br /><br />Mein Körper trägt eine Geschichte... Was passiert mit den
  Geschichten\, die wir einander erzählen? Und was mit denen\, die im Verb
 orgenen bleiben?<br />Dieser außergewöhnlich sinnliche Theaterabend mach
 t das Unsagbare spürbar und ist dabei weit mehr als eine Erzählung über
  das Schwere: Neben tiefgreifenden Flucht- und Migrationserfahrungen oder 
 alltäglichen Belastbarkeitsgrenzen feiert das Stück das Leben. Es beleuc
 htet den intimen Moment der eigenen Geburt\, lässt Raum für zutiefst per
 sönliche Erinnerungen und zeigt\, wie intensiv uns familiäre Bande präg
 en\, halten und bewegen. Die tief emotionale Musik und der kurdisch-türki
 sche Gesang entstehen live auf der Bühne. Getragen von diesen Klängen un
 d einer sensiblen Choreographie übersetzen die drei Performer:innen Leben
 slinien in Bewegung. Sie tanzen und erzählen an den Rändern\, an denen B
 edeutungen kippen. In poetischen Momenten voller Zärtlichkeit\, Wärme un
 d Kraft verschmelzen diese erfundenen und wahren Biografien zu einer groß
 en\, gemeinsamen Geschichte\, die lange nachklingt.</p>\n<p><strong>Emel A
 ydoğdu</strong>\, geboren 1990 in Gaziantep (Türkei)\, immigrierte in ju
 ngen Jahren ins Ruhrgebiet. Sie studierte Szenische Forschung\, Kunstgesch
 ichte\, Religionswissenschaft sowie Moderne und Zeitgenössische Kunst. St
 udien- und Bildungsaufenthalte führten sie nach Paris und Tel Aviv. Ihre 
 Inszenierungen zeichnen sich durch eine poetisch-politische Auseinanderset
 zung mit Erinnerung\, Zugehörigkeit und gesellschaftlichen Machtstrukture
 n aus. Dabei verbindet sie dokumentarische und performative Formen mit ein
 er sensiblen\, experimentellen Bildsprache\, in der sich das Persönliche 
 und das Politische\, das Biografische und das Kollektive\, die Körper und
  der Raum choreografisch ineinander verschränken. Bisherige Arbeiten ents
 tanden u.a. am Theater Oberhausen\, Theater Bonn\, Maxim Gorki Theater Ber
 lin und Deutschen Theater Berlin.&nbsp\;</p>\n<p><strong>Dauer:</strong> 7
 0 Minuten<br /><strong>Sprache: </strong>Deutsch\, Türkisch\, Kurdisch</p
 >
LOCATION:Inszenierung/Konzept/Choreografie/Text: Emel Aydoğdu\nKostüm: A
 ndrea Barba\nBühnenbild: Aliki Anagnostakis\nEs spielen: Gaia Pellegrini\
 , Burçin Keskin\, Emmanuel Edoror\nDramaturgie: Guido Rademachers
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