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SUMMARY:SOMETHING SHARED
DESCRIPTION:Tanz-Performance | Von Anna Lublina\nRhythmus reist\, Rhythmus
  migriert\, Rhythmus passt sich an\, Rhythmus widersetzt sich. Rhythmus is
 t eine Schwingung\, die den eigenen Herzschlag mit dem eines anderen synch
 ronisiert. In dieser Performance verkörpert der Rhythmus die jüdische Di
 aspora und greift zurück in die Vergangenheit gemeinsamer jüdisch-muslim
 ischer Welten\, die nicht durch Grenzen\, Nationalismen oder die mit dem K
 olonialismus entstandenen Spaltungen bestimmt waren.\nDie Performance some
 thing shared von Anna Lublina ist eine künstlerische Zusammenarbeit zwisc
 hen Künstler:innen mit unterschiedlichen diasporischen Identitäten\, dar
 unter jüdischen und palästinensischen. Ausgehend von Archivrecherchen zu
  geteilten jüdisch-muslimischen Klangtraditionen – wie usbekischer Shas
 hmaqam-Musik\, talmudischen Gebeten oder landwirtschaftlichen Praktiken –
  experimentieren die Künstler:innen mit Stepptanz und erweiterten Gesangs
 techniken. Auf diese Weise stellt die Performance die Frage\, was uns die 
 Geschichte diasporischer jüdischer Rhythmen – und ihre Verkörperunge
 n – in einer Gegenwart lehren kann\, die von Spaltung und Gewalt geprä
 gt ist.\nwww.annalublina.com\nSprache/Language: Englisch / EnglishDauer/Du
 ration: 75 Minuten ohne Pause\nAudiodeskription und TastführungAm 24. Mai
 \, 18 Uhr: Vorstellung mit Audiodeskription. Tastführung vorab um 17 Uhr.
  Es besteht ein Abholservice von der Haltestelle Chlodwigplatz. Bitte mit 
 Voranmeldung unter 0221 - 32 78 17\nContent Note: Sensorische Reize:Licht:
  Die Bühne ist größtenteils dunkel\, es finden Schattenspiele statt. Es
  gibt keine abrupten Lichtwechsel oder Stroboskopeffekte.Ton: Die Musik is
 t teilweise laut und enthält tiefe Bässe. Es gibt aber keine plötzliche
 n lauten Geräusche.Gerüche: Während der Vorstellung ist ein deutlicher 
 Knoblauchgeruch wahrnehmbar.Projektionen/Videos: Kleine Videoausschnitte w
 erden auf Blechdosen projiziert.Raum und Bewegung: Die Zuschauer:innen sit
 zen auf dem Boden\, es gibt jedoch auch die Möglichkeit\, auf Stühlen zu
  sitzen. Keine besondere Mobilität erforderlich\, der Raum ist ebenerdig.
 Inhalt: Das Stück enthält Anspielungen auf gewaltvolle historische Ereig
 nisse\, jedoch keine expliziten Darstellungen.\nEN\nRhythm travels\, Rhyth
 m migrates\, Rhythm adapts\, Rhythm resists. Rhythm is a vibration that sy
 nchronizes your heartbeat to the heartbeat of another. In this performance
 \, Rhythm is the character of Jewish diaspora\, reaching back in time to s
 hared Jewish-Muslim worlds: worlds that were not defined by borders\, nati
 onalisms\, or divisions that emerged with the advent of colonialism.\nThe 
 performance something shared by Anna Lublina is an artistic collaboration 
 between artists with different diasporic identities\, including Jewish and
  Palestinian. Drawing on archival research into shared Jewish–Muslim sou
 nd traditions—such as Uzbek Shashmaqam music\, Talmudic prayer\, and agr
 icultural practices—the artists experiment with tap dance and extended v
 ocal techniques. By doing so\, the performance asks what the political and
  cultural history of diasporic Jewish rhythm (and its embodiment) can teac
 h us in a time marked by polarization and violence.\nContent Note. Sensory
  stimuli:Light: The stage is mostly dark\, there are shadow plays. There a
 re no abrupt light changes or strobe effects.Sound: The music is sometimes
  loud and contains deep bass. However\, there are no sudden loud noises.Sm
 ells: There is a distinct smell of garlic during the performance.Projectio
 ns/videos: Small video clips are projected onto tin cans.Space and movemen
 t: The audience sits on the floor\, but there is the option of taking a se
 at on chairs. No special mobility required\, the space is at ground level.
 Content: There is no direct interaction with the audience. The play contai
 ns allusions to violent historical events\, but no explicit depictions.\n"
 something shared" wird realisiert vom FWT: Köln in Zusammenarbeit mit dem
  Sommerblut Kulturfestival und dem Orangerie Theater. Im Rahmen von Refram
 ing Dance – Mittelzentrum Tanz & Performance Köln\, einer Kooperation v
 on Orangerie Theater und FWT: Köln.\nFörderung: Produktion realisiert im
  Rahmen des Ottilie Roederstein Stipendiums mit Mitteln des Hessischen Min
 isteriums für Wissenschaft und Forschung\, Kunst und Kultur. Gefördert v
 on den Kulturämtern Frankfurt und Gießen sowie dem Fonds Darstellende Kü
 nste aus Mitteln des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medi
 en. Entwicklung unterstützt von THE LAB am English Theatre Berlin sowie d
 em Ma’r’ayah Fellowship for Jewish and Muslim artists des Künstlerhau
 s Bethanien. Mittelzentrum Tanz & Performance Köln gefördert mit Mitteln
  des Ministeriums für Kultur und Wissenschaft.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p class="text-justify"><strong>Tanz-Performa
 nce | Von Anna Lublina</strong></p>\n<p class="text-justify">Rhythmus reis
 t\, Rhythmus migriert\, Rhythmus passt sich an\, Rhythmus widersetzt sich.
  Rhythmus ist eine Schwingung\, die den eigenen Herzschlag mit dem eines a
 nderen synchronisiert. In dieser Performance verkörpert der Rhythmus die 
 jüdische Diaspora und greift zurück in die Vergangenheit gemeinsamer jü
 disch-muslimischer Welten\, die nicht durch Grenzen\, Nationalismen oder d
 ie mit dem Kolonialismus entstandenen Spaltungen bestimmt waren.</p>\n<p c
 lass="text-justify">Die Performance <strong>something shared</strong> von 
 Anna Lublina ist eine künstlerische Zusammenarbeit zwischen Künstler:inn
 en mit unterschiedlichen diasporischen Identitäten\, darunter jüdischen 
 und palästinensischen. Ausgehend von Archivrecherchen zu geteilten jüdis
 ch-muslimischen Klangtraditionen – wie usbekischer Shashmaqam-Musik\, ta
 lmudischen Gebeten oder landwirtschaftlichen Praktiken – experimentieren
  die Künstler:innen mit Stepptanz und erweiterten Gesangstechniken. Auf d
 iese Weise stellt die Performance die Frage\, was uns die Geschichte diasp
 orischer jüdischer Rhythmen – und ihre Verkörperungen – in einer G
 egenwart lehren kann\, die von Spaltung und Gewalt geprägt ist.</p>\n<p>
 <a href="http://www.annalublina.com">www.annalublina.com</a></p>\n<p><stro
 ng>Sprache/Language: </strong>Englisch / English<br /><strong>Dauer/Durati
 on:</strong> 75 Minuten ohne Pause</p>\n<p><strong>Audiodeskription und Ta
 stführung</strong><br />Am 24. Mai\, 18 Uhr: Vorstellung mit Audiodeskrip
 tion. Tastführung vorab um 17 Uhr. Es besteht ein Abholservice von der Ha
 ltestelle Chlodwigplatz. Bitte mit Voranmeldung unter 0221 - 32 78 17</p>\
 n<p><strong>Content Note: Sensorische Reize:</strong><br />Licht: Die Büh
 ne ist größtenteils dunkel\, es finden Schattenspiele statt. Es gibt kei
 ne abrupten Lichtwechsel oder Stroboskopeffekte.<br />Ton: Die Musik ist t
 eilweise laut und enthält tiefe Bässe. Es gibt aber keine plötzlichen l
 auten Geräusche.<br />Gerüche: Während der Vorstellung ist ein deutlich
 er Knoblauchgeruch wahrnehmbar.<br />Projektionen/Videos: Kleine Videoauss
 chnitte werden auf Blechdosen projiziert.<br />Raum und Bewegung: Die Zusc
 hauer:innen sitzen auf dem Boden\, es gibt jedoch auch die Möglichkeit\, 
 auf Stühlen zu sitzen. Keine besondere Mobilität erforderlich\, der Raum
  ist ebenerdig.<br />Inhalt: Das Stück enthält Anspielungen auf gewaltvo
 lle historische Ereignisse\, jedoch keine expliziten Darstellungen.</p>\n<
 p class="text-justify"><strong>EN</strong></p>\n<p class="text-justify">Rh
 ythm travels\, Rhythm migrates\, Rhythm adapts\, Rhythm resists. Rhythm is
  a vibration that synchronizes your heartbeat to the heartbeat of another.
  In this performance\, Rhythm is the character of Jewish diaspora\, reachi
 ng back in time to shared Jewish-Muslim worlds: worlds that were not defin
 ed by borders\, nationalisms\, or divisions that emerged with the advent o
 f colonialism.</p>\n<p>The performance <strong>something shared</strong> b
 y Anna Lublina is an artistic collaboration between artists with different
  diasporic identities\, including Jewish and Palestinian. Drawing on archi
 val research into shared Jewish–Muslim sound traditions—such as Uzbek 
 Shashmaqam music\, Talmudic prayer\, and agricultural practices—the arti
 sts experiment with tap dance and extended vocal techniques. By doing so\,
  the performance asks what the political and cultural history of diasporic
  Jewish rhythm (and its embodiment) can teach us in a time marked by polar
 ization and violence.</p>\n<p><strong>Content Note. Sensory stimuli:</stro
 ng><br />Light: The stage is mostly dark\, there are shadow plays. There a
 re no abrupt light changes or strobe effects.<br />Sound: The music is som
 etimes loud and contains deep bass. However\, there are no sudden loud noi
 ses.<br />Smells: There is a distinct smell of garlic during the performan
 ce.<br />Projections/videos: Small video clips are projected onto tin cans
 .<br />Space and movement: The audience sits on the floor\, but there is t
 he option of taking a seat on chairs. No special mobility required\, the s
 pace is at ground level.<br />Content: There is no direct interaction with
  the audience. The play contains allusions to violent historical events\, 
 but no explicit depictions.</p>\n<p><strong>"something shared" wird realis
 iert </strong>vom FWT: Köln in Zusammenarbeit mit dem Sommerblut Kulturfe
 stival und dem Orangerie Theater. Im Rahmen von Reframing Dance – Mittel
 zentrum Tanz &amp\; Performance Köln\, einer Kooperation von Orangerie Th
 eater und FWT: Köln.</p>\n<p><strong>Förderung:</strong> Produktion real
 isiert im Rahmen des Ottilie Roederstein Stipendiums mit Mitteln des Hessi
 schen Ministeriums für Wissenschaft und Forschung\, Kunst und Kultur. Gef
 ördert von den Kulturämtern Frankfurt und Gießen sowie dem Fonds Darste
 llende Künste aus Mitteln des Beauftragten der Bundesregierung für Kultu
 r und Medien. Entwicklung unterstützt von THE LAB am English Theatre Berl
 in sowie dem Ma’r’ayah Fellowship for Jewish and Muslim artists des Kü
 nstlerhaus Bethanien. Mittelzentrum Tanz &amp\; Performance Köln geförde
 rt mit Mitteln des Ministeriums für Kultur und Wissenschaft.</p>
LOCATION:Creation: Anna Lublina\, Gry Tingskog\, Samuel Hatchwell\, Jasmin
 a Al-Qaisi\nPerformance: Anna Lublina and Samuel Hatchwell (hoyah)\nDramat
 urgy: Gry Tingskog\nText: Jasmina Al-Qaisi\nScenic / Costume Design: Julie
  Weitz\, Laura Stellacci\nLight Design: Gry Tingskog\nOutside Eyes: Romual
 d Krężel\nTap Dance Support: Mariana Souza Prét\nVocal Support: Alex Pi
 asente-Szymański\nProduction Management: Marit Buchmeier\, Lisanne Grotz 
 /xplusdrei Produktionsbüro
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