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SUMMARY:POLITICAL BODIES IN THE LAB – KÖRPER\, WIDERSTAND UND RESILIENZ
DESCRIPTION:Workshop mit Ming Poon im Rahmen von Reframing Danceam Sonntag
 \, 21. Juni 2026\, 12:00 bis 18:00 Uhr im FWT:Köln\nWie wirken politische
  Entwicklungen auf unsere Körper? Welche Spuren hinterlassen gesellschaft
 liche Konflikte\, kollektive Ängste und historische Erfahrungen in unsere
 m Denken\, Fühlen und Handeln? Diesen Fragen widmet sich der Workshop „
 Political Bodies in the Lab – Körper\, Widerstand und Resilienz“ mit 
 dem Choreografen\, Performer und künstlerischen Forscher Ming Poon.\nDie 
 Veranstaltung findet im Rahmen von Reframing Dance statt\, dem gemeinsamen
  Programm des Orangerie Theater und des Freien Werkstatt Theater (FWT). Ge
 fördert durch die NRW-Mittelzentrenförderung Tanz & Performance (2025–
 2028) schafft Reframing Dance neue Räume für zeitgenössischen Tanz und 
 Performance\, künstlerische Forschung sowie gesellschaftlichen Dialog. Da
 s Programm verbindet künstlerische Entwicklung\, Austausch und Teilhabe u
 nd stärkt durch Residenzen\, Gastspiele\, Diskursformate und Kooperatione
 n die freie Tanz- und Performanceszene in Köln.\nDer Workshop mit Ming Po
 on greift zentrale Anliegen von Reframing Dance auf: die Verbindung von kü
 nstlerischer Praxis und gesellschaftlicher Reflexion sowie die Frage\, wie
  Tanz und körperbasierte Forschung dazu beitragen können\, aktuelle poli
 tische Entwicklungen erfahrbar und verhandelbar zu machen.\nMing Poon\, ge
 boren in Singapur und heute in Berlin tätig\, arbeitet an der Schnittstel
 le von Choreografie\, sozialer Praxis und künstlerischer Forschung. Seine
  Arbeiten beschäftigen sich mit Fragen von Zugehörigkeit\, Fürsorge\, V
 erletzlichkeit\, Dekolonisierung und gesellschaftlicher Transformation. Da
 bei versteht er den Körper als Ort\, an dem politische\, soziale und hist
 orische Erfahrungen gespeichert\, verhandelt und verändert werden können
 .\nAusgangspunkt des Workshops ist Poons aktuelle Forschungsarbeit S.H.A.D
 .O.W. In dieser besonderen Ausgabe richtet sich die Forschung erstmals aus
 drücklich auf die Auswirkungen rechter und rechtsextremer gesellschaftlic
 her Entwicklungen. Im Mittelpunkt steht die Frage\, welchen „Schatten“
  politische Polarisierung\, Ausgrenzung und gesellschaftliche Verunsicheru
 ng auf Individuen und Gemeinschaften werfen – und wie sich diese Erfahru
 ngen in Körpern einschreiben.\n„Mich interessiert der Schatten\, den re
 chte politische Entwicklungen auf unsere Gesellschaft werfen – und wie d
 ieser Schatten unsere Wahrnehmung\, unsere Beziehungen und unsere Körper 
 beeinflusst“\, beschreibt Ming Poon den Ausgangspunkt seiner Forschung.\
 nIn einem offenen\, körperbasierten Forschungsraum erkunden die Teilnehme
 nden gemeinsam ungelöste historische Spannungen\, kollektive Ängste und 
 gesellschaftliche Unsicherheiten. Bewegung\, Wahrnehmung und gemeinsames E
 xperimentieren dienen dabei als Werkzeuge\, um Machtverhältnisse sichtbar
  zu machen und Möglichkeiten von Widerstand\, Solidarität und Resilienz 
 zu entwickeln.\nBesonders ist dabei der kollaborative Charakter des Format
 s. Der Workshop versteht sich nicht als Wissensvermittlung\, sondern als g
 emeinsamer Forschungsprozess. Auch für Ming Poon selbst stellt die expliz
 ite Auseinandersetzung mit dem gesellschaftlichen Rechtsruck eine neue Ver
 tiefung seiner bisherigen Arbeit dar. Die Teilnehmenden sind eingeladen\, 
 diesen Prozess aktiv mitzugestalten und gemeinsam neue Perspektiven zu ent
 wickeln.\nDer Workshop richtet sich an Künstler:innen\, Tanz- und Perform
 anceinteressierte\, Aktivist:innen sowie alle Menschen\, die sich mit gese
 llschaftlichen Fragestellungen auseinandersetzen möchten. Vorkenntnisse i
 n Tanz\, Bewegung oder Performance sind nicht erforderlich.\nVERANSTALTUNG
 SINFORMATIONEN\nLeitung: Ming Poon\nDatum: Sonntag\, 21. Juni 2026\, 12:00
  bis 18:00 Uhr\nOrt: Probebühne PB2 | FWT: Freies Werkstatt Theater Köln
  | Zugweg 10\, 50677 Köln\nTeilnehmerzahl: max. 15 Personen\nTeilnahmebei
 trag: 15 Euro (Zahlung vor Ort oder per PayPal)\nAnmeldung bis 19. Juni 20
 26 an Marje.Hirvonen@orangerie-theater.de\nÜBER REFRAMING DANCE\nReframin
 g Dance ist das gemeinsame Programm des Orangerie Theaters und des FWT: Fr
 eien Werkstatt Theaters. Gefördert durch die NRW-Mittelzentrenförderung 
 Tanz & Performance (2025–2028) entsteht ein Ort für zeitgenössischen T
 anz und Performance\, der künstlerische Entwicklung\, Austausch und gesel
 lschaftliche Teilhabe miteinander verbindet.Im Mittelpunkt stehen die För
 derung von Künstler:innen und Nachwuchstalenten\, die Präsentation innov
 ativer Tanz- und Performanceproduktionen sowie die Auseinandersetzung mit 
 aktuellen gesellschaftlichen Fragestellungen. Besonderes Augenmerk liegt a
 uf Inklusion\, Barrierefreiheit und nachhaltigen Arbeitsweisen. Durch Resi
 denzen\, Produktionen\, Gastspiele\, Diskursformate und Kooperationen stä
 rkt Reframing Dance die freie Tanz- und Performanceszene in Köln und erhö
 ht ihre Sichtbarkeit.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong>Workshop mit Ming Poon im Rahmen v
 on Reframing Dance</strong><br /><strong>am Sonntag\, 21. Juni 2026\, 12:0
 0 bis 18:00 Uhr im FWT:Köln</strong></p>\n<p>Wie wirken politische Entwic
 klungen auf unsere Körper? Welche Spuren hinterlassen gesellschaftliche K
 onflikte\, kollektive Ängste und historische Erfahrungen in unserem Denke
 n\, Fühlen und Handeln? Diesen Fragen widmet sich der Workshop „Politic
 al Bodies in the Lab – Körper\, Widerstand und Resilienz“ mit dem Cho
 reografen\, Performer und künstlerischen Forscher Ming Poon.</p>\n<p>Die 
 Veranstaltung findet im Rahmen von Reframing Dance statt\, dem gemeinsamen
  Programm des Orangerie Theater und des Freien Werkstatt Theater (FWT). Ge
 fördert durch die NRW-Mittelzentrenförderung Tanz &amp\; Performance (20
 25–2028) schafft Reframing Dance neue Räume für zeitgenössischen Tanz
  und Performance\, künstlerische Forschung sowie gesellschaftlichen Dialo
 g. Das Programm verbindet künstlerische Entwicklung\, Austausch und Teilh
 abe und stärkt durch Residenzen\, Gastspiele\, Diskursformate und Koopera
 tionen die freie Tanz- und Performanceszene in Köln.</p>\n<p>Der Workshop
  mit Ming Poon greift zentrale Anliegen von Reframing Dance auf: die Verbi
 ndung von künstlerischer Praxis und gesellschaftlicher Reflexion sowie di
 e Frage\, wie Tanz und körperbasierte Forschung dazu beitragen können\, 
 aktuelle politische Entwicklungen erfahrbar und verhandelbar zu machen.</p
 >\n<p><strong>Ming Poon</strong>\, geboren in Singapur und heute in Berlin
  tätig\, arbeitet an der Schnittstelle von Choreografie\, sozialer Praxis
  und künstlerischer Forschung. Seine Arbeiten beschäftigen sich mit Frag
 en von Zugehörigkeit\, Fürsorge\, Verletzlichkeit\, Dekolonisierung und 
 gesellschaftlicher Transformation. Dabei versteht er den Körper als Ort\,
  an dem politische\, soziale und historische Erfahrungen gespeichert\, ver
 handelt und verändert werden können.</p>\n<p>Ausgangspunkt des Workshops
  ist Poons aktuelle Forschungsarbeit S.H.A.D.O.W. In dieser besonderen Aus
 gabe richtet sich die Forschung erstmals ausdrücklich auf die Auswirkunge
 n rechter und rechtsextremer gesellschaftlicher Entwicklungen. Im Mittelpu
 nkt steht die Frage\, welchen „Schatten“ politische Polarisierung\, Au
 sgrenzung und gesellschaftliche Verunsicherung auf Individuen und Gemeinsc
 haften werfen – und wie sich diese Erfahrungen in Körpern einschreiben.
 </p>\n<p>„Mich interessiert der Schatten\, den rechte politische Entwick
 lungen auf unsere Gesellschaft werfen – und wie dieser Schatten unsere W
 ahrnehmung\, unsere Beziehungen und unsere Körper beeinflusst“\, beschr
 eibt Ming Poon den Ausgangspunkt seiner Forschung.</p>\n<p>In einem offene
 n\, körperbasierten Forschungsraum erkunden die Teilnehmenden gemeinsam u
 ngelöste historische Spannungen\, kollektive Ängste und gesellschaftlich
 e Unsicherheiten. Bewegung\, Wahrnehmung und gemeinsames Experimentieren d
 ienen dabei als Werkzeuge\, um Machtverhältnisse sichtbar zu machen und M
 öglichkeiten von Widerstand\, Solidarität und Resilienz zu entwickeln.</
 p>\n<p>Besonders ist dabei der kollaborative Charakter des Formats. Der Wo
 rkshop versteht sich nicht als Wissensvermittlung\, sondern als gemeinsame
 r Forschungsprozess. Auch für Ming Poon selbst stellt die explizite Ausei
 nandersetzung mit dem gesellschaftlichen Rechtsruck eine neue Vertiefung s
 einer bisherigen Arbeit dar. Die Teilnehmenden sind eingeladen\, diesen Pr
 ozess aktiv mitzugestalten und gemeinsam neue Perspektiven zu entwickeln.<
 /p>\n<p>Der Workshop richtet sich an Künstler:innen\, Tanz- und Performan
 ceinteressierte\, Aktivist:innen sowie alle Menschen\, die sich mit gesell
 schaftlichen Fragestellungen auseinandersetzen möchten. Vorkenntnisse in 
 Tanz\, Bewegung oder Performance sind nicht erforderlich.</p>\n<p><strong>
 VERANSTALTUNGSINFORMATIONEN</strong></p>\n<p><strong>Leitung</strong>: Min
 g Poon</p>\n<p><strong>Datum</strong>: Sonntag\, 21. Juni 2026\, 12:00 bis
  18:00 Uhr</p>\n<p><strong>Ort</strong>: Probebühne PB2 | FWT: Freies Wer
 kstatt Theater Köln | Zugweg 10\, 50677 Köln</p>\n<p><strong>Teilnehmerz
 ahl</strong>: max. 15 Personen</p>\n<p><strong>Teilnahmebeitrag</strong>: 
 15 Euro (Zahlung vor Ort oder per PayPal)</p>\n<p><strong>Anmeldung</stron
 g> bis 19. Juni 2026 an <a href="mailto:Marje.Hirvonen@orangerie-theater.d
 e"><u>Marje.Hirvonen@orangerie-theater.de</u></a></p>\n<p><strong>ÜBER RE
 FRAMING DANCE</strong></p>\n<p>Reframing Dance ist das gemeinsame Programm
  des Orangerie Theaters und des FWT: Freien Werkstatt Theaters. Gefördert
  durch die NRW-Mittelzentrenförderung Tanz &amp\; Performance (2025–202
 8) entsteht ein Ort für zeitgenössischen Tanz und Performance\, der kün
 stlerische Entwicklung\, Austausch und gesellschaftliche Teilhabe miteinan
 der verbindet.<br />Im Mittelpunkt stehen die Förderung von Künstler:inn
 en und Nachwuchstalenten\, die Präsentation innovativer Tanz- und Perform
 anceproduktionen sowie die Auseinandersetzung mit aktuellen gesellschaftli
 chen Fragestellungen. Besonderes Augenmerk liegt auf Inklusion\, Barrieref
 reiheit und nachhaltigen Arbeitsweisen. Durch Residenzen\, Produktionen\, 
 Gastspiele\, Diskursformate und Kooperationen stärkt Reframing Dance die 
 freie Tanz- und Performanceszene in Köln und erhöht ihre Sichtbarkeit.</
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