BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:-//TYPO3/NONSGML Calendarize//EN
BEGIN:VEVENT
UID:calendarize-geld-wir-muessen-reden
DTSTAMP:20230201T174553Z
DTSTART:20200903T180000Z
DTEND:20200902T220000Z
SUMMARY:GELD\, WIR MÜSSEN REDEN
DESCRIPTION:Nach Motiven von Shakespeares "Kaufmann von Venedig"\nDer Mens
 ch und das Geld\, was für eine wunderbare Beziehung. Bis die Coronakrise 
 den weltweiten Waren- und Geldströmen den Stecker zog. Alles\, was der Ka
 pitalismus an Belohnungen und Glücksversprechen bereithält\, gab es mit 
 einem Mal nicht mehr. Keine Shoppingtrips\, keine Zweitwagen\, keine Flach
 bildfernseher\, kein Einkaufsstress – für nicht wenige allerdings auch 
 keine Arbeit. Wer sich keine Existenzsorgen machen musste\, hatte plötzli
 ch Zeit: zum Innehalten\, zum Spazierengehen\, Zeit für die Familie. Die 
 Waren in den Schaufenstern wurden unnütz\, und mit ihnen das Geld. Der Co
 rona-Lockdown ließ eine andere Welt aufscheinen\, wenn auch nur für kurz
 e Zeit und mehr fühl- als greifbar. Was wäre\, wenn die Spirale des „I
 mmer mehr“ aufhörte\, sich zu drehen? Wenn das Geld an Bedeutung verlö
 re? Wenn der Besitz gerechter verteilt wäre? „Geld\, wir müssen reden“
  betritt diesen Raum zwischen Wirklichkeit und Möglichkeit. Und erkundigt
  sich bei Shakespeare\, dessen „Kaufmann von Venedig“ von der Geburt d
 es Kapitalismus und der Melancholie des Geldverdienens erzählt.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p class="western"><strong>Nach Motiven von S
 hakespeares "Kaufmann von Venedig"</strong></p>\n<p>Der Mensch und das Gel
 d\, was für eine wunderbare Beziehung. Bis die Coronakrise den weltweiten
  Waren- und Geldströmen den Stecker zog. Alles\, was der Kapitalismus an 
 Belohnungen und Glücksversprechen bereithält\, gab es mit einem Mal nich
 t mehr. Keine Shoppingtrips\, keine Zweitwagen\, keine Flachbildfernseher\
 , kein Einkaufsstress – für nicht wenige allerdings auch keine Arbeit. 
 Wer sich keine Existenzsorgen machen musste\, hatte plötzlich Zeit: zum I
 nnehalten\, zum Spazierengehen\, Zeit für die Familie. Die Waren in den S
 chaufenstern wurden unnütz\, und mit ihnen das Geld.<br /> Der Corona-Loc
 kdown ließ eine andere Welt aufscheinen\, wenn auch nur für kurze Zeit u
 nd mehr fühl- als greifbar. Was wäre\, wenn die Spirale des „Immer meh
 r“ aufhörte\, sich zu drehen? Wenn das Geld an Bedeutung verlöre? Wenn
  der Besitz gerechter verteilt wäre? „Geld\, wir müssen reden“ betri
 tt diesen Raum zwischen Wirklichkeit und Möglichkeit. Und erkundigt sich 
 bei Shakespeare\, dessen „Kaufmann von Venedig“ von der Geburt des Kap
 italismus und der Melancholie des Geldverdienens erzählt.</p>
LOCATION:KONZEPT/ENTWICKLUNG/PERFORMANCE Eva-Maria Baumeister\, Carl Bruch
 häuser\, Kristin Schuster\, Guido Rademachers\, Mirka Ritter und Regina R
 ösing  \nASSISTENZ Marianna Schmid
END:VEVENT
END:VCALENDAR
