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DESCRIPTION:Der Begriff Tipping Point (Kipp-Punkt) bezeichnet einen kritis
 chen Schwellenwert\, an dem ein System einen einschneidenden und oft unumk
 ehrbaren Wandel durchläuft. Kleine Veränderungen summieren sich\, bis si
 e in einen plötzlichen und radikalen Bruch münden – wie der Tropfen\, 
 der das Fass zum Überlaufen bringt. Genau eine solche Gegenwart erleben w
 ir\, in der sich eine Reihe historischer Kipp-Punkte gleichzeitig ereignet
 : Kriege vernichten\, Gletscher und Permafrostböden tauen\, Weltordnungen
  stürzen ein. Mitten in diesen Umbrüchen stehen wir – ratlos und ersch
 üttert. Umso schwerer fällt es uns\, in den heutigen Krisen auch die alt
 en\, nicht verarbeiteten Wunden zu erkennen – und zugleich die Unterströ
 mungen des Alltags zu spüren\, die Hoffnung für die Zukunft stiften. Wir
  brauchen dringend künstlerische Perspektiven\, die neue\, erhellende Bli
 cke auf die Gegenwart ermöglichen.\nDie Reihe TIPPING POINTS (März bis N
 ovember 2026) am FWT: versammelt eine Vielfalt künstlerischer Arbeiten\, 
 in denen persönliche Schicksale\, ästhetische Schwellenerfahrungen und h
 istorische Umbrüche aufeinandertreffen. Mit insgesamt elf Produktionen –
  darunter internationale Koproduktionen und Gastspiele – präsentiert di
 e Reihe Positionen aus Theater\, Performance\, Tanz und Medienkunst\, die 
 uns überraschen\, verunsichern und zugleich inspirieren.\nErgänzt wird d
 as Programm durch drei Diskussionen unter dem Titel „Hoffnungswerkstatt“
 : Hier treffen Wissenschaftler:innen und Autor:innen auf Künstler:innen\,
  um zukunftsorientiert über Rechtsruck\, Klimawandelleugnung und Krieg zu
  sprechen – und das Hoffen selbst als politische\, selbstermächtigende 
 Praxis zu begreifen und zu erproben. Gemeinsam mit dem Publikum stellen wi
 r die Leitfrage: Welche Entscheidungen müssen wir jetzt treffen\, um eine
  lebenswerte Zukunft gemeinsam hervorzubringen?\nProgrammübersicht\nTeil 
 1: März bis Juli 202614. März 2026 | DiskussionHoffnungswerkstatt 1: Das
  Erzählen von Krieg – Sprache\, Gewalt und die Zukunft der Friedenspoli
 tik  mit Anastasiia Kosodii\, Prof. Martin Wengeler und Dr. Nina Leonhard
 \n14./15. März 2026 | Performance | KoproduktionRetina Maneuver  von Pin
 g-Hsiang Wang\n26./27./28. März 2026 | Performance | KoproduktionHedera –
  die Vergessenen sprechen lassen von Sepidar Theater\n15./16. Mai 2026 | T
 anz | Koproduktion | Sommerblut KulturfestivalLe monde nous regarde (The w
 orld is watching us) von Willie Stark & Aswego Company\n23./24. Mai 2026 |
  Performance/Tanz | Gastspiel | Sommerblut Kulturfestivalsomething shared 
 von Anna Lublina\n11./12. Jun 2026 | Objekttheater/Installation | Koproduk
 tionLittle Things - Ein Konzert der Dinge von Kirsten Möller & Bunny Vell
 ocet\n19. Juni 2026 | Diskussion | Impulse Festival für Performance\, The
 ater & TanzHoffnungswerkstatt 2: Nachhall eines Bruchs – Ost-West-Verhä
 ltnis als offene Wunde mit Goerg Diez\, Luisa Bäde und Ming Poon\n4./5. J
 uli 2026 | Theater | Gastspiel aus Peking & MelbourneMade in China 2.0 von
  Wang Chong \nTeil 2: Oktober bis November 2026\n17./18. Oktober 2026 tbc
 . | Theater | Gastspiel aus HamburgEin bisher unbenannter Tag im Jahre 198
 7 vom Institut für Freizeitforschung\n9./10./22./23./24. Oktober 2026 tbc
 .| Musiktheater | KoproduktionDie Rheintöchter vom NEO MUSICAL KOLLEKTIV\
 n30./31. Oktober 2026 tbc. | Medienkunst | KoproduktionEver given (AT) von
  Yve Oh\n31. Oktober 2026 | DiskussionHoffnungswerkstatt 3: Klimaleugnung 
 als Symptom – Kollektive Verdrängung aufbrechen (AT) mit Leon Gabriel\,
  Gregory Heuser und N.N.\n6./7. November 2026 | Theater | Gastspiel | Koop
 eration mit StudiobühneExisten muchas formas de llegar a la costa von Ari
 steo Mora de Anda\n13./14./15. November 2026 | Installative Performance | 
 KoproduktionTeller im Topf von Marlin de Haan \nEN\nThe term tipping poin
 t refers to a critical threshold at which a system undergoes a drastic and
  often irreversible change. Small shifts accumulate over time until they s
 uddenly trigger a radical rupture - like the last straw that breaks the ca
 mel’s back. We are living through exactly such a moment\, in which multi
 ple historical tipping points are unfolding at the same time: wars devasta
 te\, glaciers and permafrost melt\, and world orders fall apart… And we 
 stand in the midst of these upheavals—clueless and overwhelmed. This mak
 es it even harder to recognize the old\, unhealed wounds that persist with
 in today’s crises—and to sense the undercurrents of everyday life whic
 h can nurture hope for the future. That is why we urgently need artistic p
 erspectives that open up new\, illuminating ways of seeing the present.\nT
 he TIPPING POINTS series (March to November 2026) at the FWT brings togeth
 er a wide range of artistic works that explore the intersection of persona
 l destinies\, aesthetic threshold experiences\, and historical upheavals. 
 With eleven productions\, including international co-productions and guest
  performances\, the series showcases theatre\, performance\, dance and med
 ia art that surprise\, intrigue and inspire us at the same time.\nThe prog
 ram is accompanied by three discussions entitled “Hoffnungswerkstatt” 
 (Workshop of Hope): Here\, researchers and authors meet artists to discuss
  the rise of right-wing politics\, climate change skepticism\, and war fro
 m a future-oriented perspective\, while exploring hope itself as a politic
 al\, self-empowering practice. Together with the audience\, we ask the key
  question: What decisions do we need to make today\, in order to achieve a
  future that is worth living together?\nFocus on: TIPPING POINTS wird real
 isiert vom FWT: Freies Werkstatt Theater Köln in Zusammenarbeit mit dem S
 ommerblut Kulturfestival\, dem Impulse Festival für Performance\, Theater
  & Tanz sowie der studiobühneköln. Tanzproduktionen im Rahmen von Refram
 ing Dance – Mittelzentrum Tanz & Performance Köln\, einer Kooperation v
 on Orangerie Theater und FWT: Köln.\nDas FWT: wird gefördert vom Kultura
 mt der Stadt Köln sowie dem Ministerium für Kultur und Wissenschaft des 
 Landes Nordrhein-Westfalen. Focus on: TIPPING POINTS wird gefördert von d
 er Kunststiftung NRW\, der GLS Treuhand und der Aktion Mensch. Mittelzentr
 um gefördert vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nord
 rhein-Westfalen.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Der Begriff Tipping Point (Kipp-Punkt) bez
 eichnet einen kritischen Schwellenwert\, an dem ein System einen einschnei
 denden und oft unumkehrbaren Wandel durchläuft. Kleine Veränderungen sum
 mieren sich\, bis sie in einen plötzlichen und radikalen Bruch münden –
  wie der Tropfen\, der das Fass zum Überlaufen bringt. Genau eine solche 
 Gegenwart erleben wir\, in der sich eine Reihe historischer Kipp-Punkte gl
 eichzeitig ereignet: Kriege vernichten\, Gletscher und Permafrostböden ta
 uen\, Weltordnungen stürzen ein. Mitten in diesen Umbrüchen stehen wir –
  ratlos und erschüttert. Umso schwerer fällt es uns\, in den heutigen Kr
 isen auch die alten\, nicht verarbeiteten Wunden zu erkennen – und zugle
 ich die Unterströmungen des Alltags zu spüren\, die Hoffnung für die Zu
 kunft stiften. Wir brauchen dringend künstlerische Perspektiven\, die neu
 e\, erhellende Blicke auf die Gegenwart ermöglichen.</p>\n<p>Die Reihe <i
 >TIPPING POINTS </i>(März bis November 2026) am FWT: versammelt eine Viel
 falt künstlerischer Arbeiten\, in denen persönliche Schicksale\, ästhet
 ische Schwellenerfahrungen und historische Umbrüche aufeinandertreffen. M
 it insgesamt elf Produktionen – darunter internationale Koproduktionen u
 nd Gastspiele – präsentiert die Reihe Positionen aus Theater\, Performa
 nce\, Tanz und Medienkunst\, die uns überraschen\, verunsichern und zugle
 ich inspirieren.</p>\n<p>Ergänzt wird das Programm durch drei Diskussione
 n unter dem Titel „Hoffnungswerkstatt“: Hier treffen Wissenschaftler:i
 nnen und Autor:innen auf Künstler:innen\, um zukunftsorientiert über Rec
 htsruck\, Klimawandelleugnung und Krieg zu sprechen – und das Hoffen sel
 bst als politische\, selbstermächtigende Praxis zu begreifen und zu erpro
 ben. Gemeinsam mit dem Publikum stellen wir die Leitfrage: Welche Entschei
 dungen müssen wir jetzt treffen\, um eine lebenswerte Zukunft gemeinsam h
 ervorzubringen?</p>\n<p><strong>Programmübersicht</strong></p>\n<p><stron
 g><u>Teil 1: März bis Juli 2026</u></strong><br /><br />14. März 2026 | 
 Diskussion<br /><a href="https://www.fwt-koeln.de/veranstaltung/hoffnungsw
 erkstatt-1"><i><strong>Hoffnungswerkstatt 1: Das Erzählen von Krieg – S
 prache\, Gewalt und die Zukunft der Friedenspolitik</strong></i></a><stron
 g> &nbsp\;</strong>mit <strong>Anastasiia Kosodii\, Prof. Martin Wengeler<
 /strong> und <strong>Dr. Nina Leonhard</strong></p>\n<p>14./15. März 2026
  | Performance | Koproduktion<br /><a href="https://www.fwt-koeln.de/veran
 staltung/retina-maneuver-20260314"><i><strong>Retina Maneuver</strong></i>
 </a><strong> &nbsp\;</strong>von<strong> Ping-Hsiang Wang</strong></p>\n<p
 >26./27./28. März 2026 | Performance | Koproduktion<br /><a href="https:/
 /www.fwt-koeln.de/veranstaltung/hedera-die-vergessenen-sprechen-lassen-202
 60326"><i><strong>Hedera – die Vergessenen sprechen lassen</strong></i><
 /a> von <strong>Sepidar Theater</strong></p>\n<p>15./16. Mai 2026 | Tanz |
  Koproduktion | Sommerblut Kulturfestival<br /><i><strong>Le monde nous re
 garde (The world is watching us)</strong></i> von <strong>Willie Stark &am
 p\; Aswego Company</strong></p>\n<p>23./24. Mai 2026 | Performance/Tanz | 
 Gastspiel | Sommerblut Kulturfestival<br /><i><strong>something shared </s
 trong></i>von <strong>Anna Lublina</strong></p>\n<p>11./12. Jun 2026 | Obj
 ekttheater/Installation | Koproduktion<br /><i><strong>Little Things - Ein
  Konzert der Dinge</strong></i> von <strong>Kirsten Möller &amp\; Bunny V
 ellocet</strong></p>\n<p>19. Juni 2026 | Diskussion | Impulse Festival fü
 r Performance\, Theater &amp\; Tanz<br /><i><strong>Hoffnungswerkstatt 2: 
 Nachhall eines Bruchs – Ost-West-Verhältnis als offene Wunde </strong><
 /i>mit <strong>Goerg Diez\, Luisa Bäde und Ming Poon</strong></p>\n<p>4./
 5. Juli 2026 | Theater | Gastspiel aus Peking &amp\; Melbourne<br /><i><st
 rong>Made in China 2.0 </strong></i>von <strong>Wang Chong</strong><br />&
 nbsp\;</p>\n<p><strong><u>Teil 2: Oktober bis November 2026</u></strong></
 p>\n<p>17./18. Oktober 2026 tbc. | Theater | Gastspiel aus Hamburg<br /><i
 ><strong>Ein bisher unbenannter Tag im Jahre 1987 </strong></i>vom <strong
 >Institut für Freizeitforschung</strong></p>\n<p>9./10./22./23./24. Oktob
 er 2026 tbc.| Musiktheater | Koproduktion<br /><i><strong>Die Rheintöchte
 r</strong></i> vom <strong>NEO MUSICAL KOLLEKTIV</strong></p>\n<p>30./31. 
 Oktober 2026 tbc. | Medienkunst | Koproduktion<br /><i><strong>Ever given 
 (AT) </strong></i>von <strong>Yve Oh</strong></p>\n<p>31. Oktober 2026 | D
 iskussion<br /><i><strong>Hoffnungswerkstatt 3: Klimaleugnung als Symptom 
 – Kollektive Verdrängung aufbrechen (AT)</strong></i> mit Leon Gabriel\
 , Gregory Heuser und N.N.</p>\n<p>6./7. November 2026 | Theater | Gastspie
 l | Kooperation mit Studiobühne<br /><i><strong>Existen muchas formas de 
 llegar a la costa</strong></i> von <strong>Aristeo Mora de Anda</strong></
 p>\n<p>13./14./15. November 2026 | Installative Performance | Koproduktion
 <br /><i><strong>Teller im Topf </strong></i>von<strong> Marlin de Haan&nb
 sp\;</strong></p>\n<p>EN</p>\n<p>The term <strong>tipping point</strong> r
 efers to a critical threshold at which a system undergoes a drastic and of
 ten irreversible change. Small shifts accumulate over time until they sudd
 enly trigger a radical rupture - like the last straw that breaks the camel
 ’s back. We are living through exactly such a moment\, in which multiple
  historical tipping points are unfolding at the same time: wars devastate\
 , glaciers and permafrost melt\, and world orders fall apart… And we sta
 nd in the midst of these upheavals—clueless and overwhelmed. This makes 
 it even harder to recognize the old\, unhealed wounds that persist within 
 today’s crises—and to sense the undercurrents of everyday life which c
 an nurture hope for the future. That is why we urgently need artistic pers
 pectives that open up new\, illuminating ways of seeing the present.</p>\n
 <p>The TIPPING POINTS series (March to November 2026) at the FWT brings to
 gether a wide range of artistic works that explore the intersection of per
 sonal destinies\, aesthetic threshold experiences\, and historical upheava
 ls. With eleven productions\, including international co-productions and g
 uest performances\, the series showcases theatre\, performance\, dance and
  media art that surprise\, intrigue and inspire us at the same time.</p>\n
 <p>The program is accompanied by three discussions entitled “Hoffnungswe
 rkstatt” (Workshop of Hope): Here\, researchers and authors meet artists
  to discuss the rise of right-wing politics\, climate change skepticism\, 
 and war from a future-oriented perspective\, while exploring hope itself a
 s a political\, self-empowering practice. Together with the audience\, we 
 ask the key question: What decisions do we need to make today\, in order t
 o achieve a future that is worth living together?</p>\n<p><i><strong>Focus
  on: TIPPING POINTS</strong></i><strong> wird realisiert</strong> vom FWT:
  Freies Werkstatt Theater Köln in Zusammenarbeit mit dem Sommerblut Kultu
 rfestival\, dem Impulse Festival für Performance\, Theater &amp\; Tanz so
 wie der studiobühneköln. Tanzproduktionen im Rahmen von Reframing Dance 
 – Mittelzentrum Tanz &amp\; Performance Köln\, einer Kooperation von Or
 angerie Theater und FWT: Köln.</p>\n<p><strong>Das FWT: wird gefördert</
 strong> vom Kulturamt der Stadt Köln sowie dem Ministerium für Kultur un
 d Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen. <i>Focus on: TIPPING POINTS
  </i>wird gefördert von der Kunststiftung NRW\, der GLS Treuhand und der 
 Aktion Mensch. Mittelzentrum gefördert vom Ministerium für Kultur und Wi
 ssenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen.</p>
LOCATION:KURATION UND KÜNSTLERISCHE LEITUNG Dandan Liu
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