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SUMMARY:Lesung: Autofabulationen mit Suse Itzel\, Jennifer de Negri und Le
 onie Hoh
DESCRIPTION:[OHNE PRONOMEN] Tentakel-Lesung im Rahmen der Reihe "Feministi
 sches Erzählen"\nKönnen wir uns aus dem herausschreiben\, was ist? Aus f
 estgefahrenen Familienstrukturen heraus\, hinein in Beziehungen von (queer
 er) Fürsorge? Finden wir Trost bei Hexen? Wie schreiben wir gegen das an\
 , das uns ausschließt? Material aus realen Prozessen wird mit eigenen Eri
 nnerungen zu literarischem Stoff verwebt - mal in Form autofiktionaler Pro
 sa\, mal lyrisch\, mal essayistisch. Die Brutalität der Realität wird du
 rch poetische Sprache erzählbar. Wie greift der Text ein\, wenn wir von Ü
 bergriffen erzählen? Wie entsteht aus der Reflexion ein Schreiben\, in de
 m sich ein literarisches Ich auflehnt und sich von Ausschlüssen emanzipie
 rt?\nLeonie Hoh\, Suse Itzel und Jennifer de Negri sind Initiatorinnen der
  queer-feministischen Lesereihe [OHNE PRONOMEN]. Alle drei leben zurzeit a
 ls Autorinnen und Künstlerinnen in Köln.\n[OHNE PRONOMEN] TENTAKEL sind 
 Spin-Off-Lesungen\, die sich aus dem wirbelnden [OHNE PRONOMEN] KOSMOS her
 ausschlängeln und weitere Facetten queer-feministischen Schreibens und De
 nkens präsentieren.\nInfos zu Barrieren Beim Zugang zur Erdgeschoss-Bühn
 e\, auf der diese Vorstellung stattfindet\, sind einige Stufen zu überwin
 den. Daher ist der Zugang für Rollstuhlfahrer:innen leider nicht barriere
 frei. Sie haben Fragen zu Ihrem Theaterbesuch? Sprechen Sie uns gerne an.\
 nDas Projekt wurde gefördert im Rahmen von „Neustart Kultur“ der Beau
 ftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien durch den Deutschen Li
 teraturfonds e.V.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong>[OHNE PRONOMEN] Tentakel-Lesung im
  Rahmen der Reihe "Feministisches Erzählen"</strong></p>\n<p>Können wir 
 uns aus dem herausschreiben\, was ist? Aus festgefahrenen Familienstruktur
 en heraus\, hinein in Beziehungen von (queerer) Fürsorge? Finden wir Tros
 t bei Hexen? Wie schreiben wir gegen das an\, das uns ausschließt? Materi
 al aus realen Prozessen wird mit eigenen Erinnerungen zu literarischem Sto
 ff verwebt - mal in Form autofiktionaler Prosa\, mal lyrisch\, mal essayis
 tisch. Die Brutalität der Realität wird durch poetische Sprache erzählb
 ar. Wie greift der Text ein\, wenn wir von Übergriffen erzählen? Wie ent
 steht aus der Reflexion ein Schreiben\, in dem sich ein literarisches Ich 
 auflehnt und sich von Ausschlüssen emanzipiert?</p>\n<p>Leonie Hoh\, Suse
  Itzel und Jennifer de Negri sind Initiatorinnen der queer-feministischen 
 Lesereihe [OHNE PRONOMEN]. Alle drei leben zurzeit als Autorinnen und Kün
 stlerinnen in Köln.</p>\n<p>[OHNE PRONOMEN] TENTAKEL sind Spin-Off-Lesung
 en\, die sich aus dem wirbelnden [OHNE PRONOMEN] KOSMOS herausschlängeln 
 und weitere Facetten queer-feministischen Schreibens und Denkens präsenti
 eren.</p>\n<p><strong><a href="t3://page?uid=52">Infos zu Barrieren</a></s
 trong><br /> Beim Zugang zur Erdgeschoss-Bühne\, auf der diese Vorstellun
 g stattfindet\, sind einige Stufen zu überwinden. Daher ist der Zugang fü
 r Rollstuhlfahrer:innen leider nicht barrierefrei. Sie haben Fragen zu Ihr
 em Theaterbesuch? Sprechen Sie uns gerne an.</p>\n<p><strong>Das Projekt w
 urde gefördert </strong>im Rahmen von „Neustart Kultur“ der Beauftrag
 ten der Bundesregierung für Kultur und Medien durch den Deutschen Literat
 urfonds e.V.</p>
LOCATION:MIT Suse Itzel\, Jennifer de Negri und Leonie Hoh
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