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SUMMARY:DER NACHBAR DES SEINS
DESCRIPTION:Auf der Hintertreppe des Denkens. Ein Reenactment\nWas\, bitte
 \, soll das sein: das menschliche „Sein“? Acht junge Schauspieler:inne
 n stürzen sich auf die Hinterlassenschaft der Großdenker:innen des 20. J
 ahrhunderts. Reißen die Fenster ihrer verwinkelten Gedankengebäude auf\,
  lassen frische Luft herein und sehen nach\, was alles beim Philosophieren
  mal eben unter die Teppiche gekehrt worden ist.\nHoppla - war der Begrün
 der der Existenzphilosophie\, Martin Heidegger\, wirklich ein Nazi? Wieso 
 besaß die Zeit zwischen 1933 und 1945 für den Theatermacher Gustav Grün
 dgens „wenig Realität“? Was hat Hannah Arendts politisches Denken mit
  den Weltkriegen I und II zu tun? Und warum kann nicht endlich Schluss sei
 n mit der ganzen deutschen Vergangenheit? In Reenactments beschwört das 
 Ensemble die philosophischen Großgeister des 20. Jahrhunderts herauf\, su
 cht auf den Trümmern ihres Denkens nach einer Antwort darauf\, was der Me
 nsch ist. Trockene Materie? Im Gegenteil: Auf die Bühne kommt ein reichli
 ch waghalsiger Parforceritt zwischen Infotainment\, Volkstheater und art b
 rut.\nSpieldauer: 2 Stunden\, 40 Minuten. Mit einer Pause nach dem ersten 
 Akt (nach ca. 90 Minuten).\nInfos zu Barrieren Die Bühne im Untergeschoss
 \, auf der diese Vorstellung stattfindet\, ist über einen Fahrstuhl für 
 Rollstuhlfahrer:innen zugänglich. Es stehen vier Rollstuhlplätze zur Ver
 fügung. Sie haben Fragen zu Ihrem Theaterbesuch? Sprechen Sie uns gerne a
 n.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong>Auf der Hintertreppe des Denkens. 
 Ein Reenactment</strong></p>\n<p>Was\, bitte\, soll das sein: das menschli
 che „Sein“? Acht junge Schauspieler:innen stürzen sich auf die Hinter
 lassenschaft der Großdenker:innen des 20. Jahrhunderts. Reißen die Fenst
 er ihrer verwinkelten Gedankengebäude auf\, lassen frische Luft herein un
 d sehen nach\, was alles beim Philosophieren mal eben unter die Teppiche g
 ekehrt worden ist.</p>\n<p>Hoppla - war der Begründer der Existenzphiloso
 phie\, Martin Heidegger\, wirklich ein Nazi? Wieso besaß die Zeit zwische
 n 1933 und 1945 für den Theatermacher Gustav Gründgens „wenig Realitä
 t“? Was hat Hannah Arendts politisches Denken mit den Weltkriegen I und 
 II zu tun? Und warum kann nicht endlich Schluss sein mit der ganzen deutsc
 hen Vergangenheit? In Reenactments beschwört&nbsp\;das Ensemble die philo
 sophischen Großgeister des 20. Jahrhunderts herauf\, sucht auf den Trümm
 ern ihres Denkens nach einer Antwort darauf\, was der Mensch ist. Trockene
  Materie? Im Gegenteil: Auf die Bühne kommt ein reichlich waghalsiger Par
 forceritt zwischen Infotainment\, Volkstheater und art brut.</p>\n<p><stro
 ng>Spieldauer:</strong> 2 Stunden\, 40 Minuten. Mit einer Pause nach dem e
 rsten Akt (nach ca. 90 Minuten).</p>\n<p><strong><a href="https://www.fwt-
 koeln.de/service/gutscheine-1">Infos zu Barrieren</a></strong><br /> Die B
 ühne im Untergeschoss\, auf der diese Vorstellung stattfindet\, ist über
  einen Fahrstuhl für Rollstuhlfahrer:innen zugänglich. Es stehen vier Ro
 llstuhlplätze zur Verfügung. Sie haben Fragen zu Ihrem Theaterbesuch? Sp
 rechen Sie uns gerne an.</p>
LOCATION:MIT Enya Becirevic\, Ricarda Clahsen\, Megan Fast\, Agnes Fischer
 \, Gianluca Mangione\, Paulina Triebs\, Thomas van der Wulp und Leonie Vro
 chte\nREGIE Annette Müller \nKÜNSTLERISCHE ASSISTENZ/SPIELLEITUNG Motte 
 Schluchter
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