BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:-//TYPO3/NONSGML Calendarize//EN
BEGIN:VEVENT
UID:calendarize-choere-des-spekulativen-20211120
DTSTAMP:20211030T170900Z
DTSTART:20211120T190000Z
DTEND:20211119T230000Z
SUMMARY:CHÖRE DES SPEKULATIVEN
DESCRIPTION:Von Sebastian Blasius\nWas wäre\, wenn... der Chor nicht sein
 en Platz im Theater verloren hätte? Im antiken Drama war er ein zentrales
  Element - zwischen Protagonist*innen und dem Publikum. In der Neuzeit ver
 schwand er fast von den Bühnen\, und mit ihm die kommentierende oder krit
 ische Stimme des Kollektivs. ‚Chöre des Spekulativen‘ mutmaßt: was w
 ürde der Chor sagen zu Texten und Szenen der Neuzeit? Wie hätte er sich 
 positioniert in Barock\, Aufklärung\, Nachkriegszeit? … steht hier doch
  meistens das Individuum im Mittelpunkt. Wie hätte der Chor das kommentie
 rt\, konterkariert?\nAutor*innen aus Jordanien\, Brasilien\, China\, der T
 ürkei\, Marokko\, Burkina Faso\, Griechenland und Deutschland schreiben S
 timmen in stilbildende Szenen des ‚westlichen Kanons‘ hinein. In einer
  szenischen Installation werden die Zuschauer*innen Teil neuer Perspektive
 n. Mit Texten von u.a. Ebru Nihan Celkan\, Paul P. Zoungrana\, Karima El K
 harraze\, deufert + plischke\, Zhu Yi\, Sophokles\, Henrik Ibsen\, Jean Ra
 cine\, Samuel Beckett\, William Shakespeare u.a.\nGefördert durch das Kul
 turamt der Stadt Köln\, die Kunststiftung NRW\, das NRW Landesbüro Freie
  Darstellende Künste und den Hauptstadtkulturfonds.\n\n
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong>Von Sebastian Blasius</strong></p>
 \n<p>Was wäre\, wenn... der Chor nicht seinen Platz im Theater verloren h
 ätte?<br /> Im antiken Drama war er ein zentrales Element - zwischen Prot
 agonist*innen und dem Publikum. In der Neuzeit verschwand er fast von den 
 Bühnen\, und mit ihm die kommentierende oder kritische Stimme des Kollekt
 ivs. ‚Chöre des Spekulativen‘ mutmaßt: was würde der Chor sagen zu 
 Texten und Szenen der Neuzeit? Wie hätte er sich positioniert in Barock\,
  Aufklärung\, Nachkriegszeit? … steht hier doch meistens das Individuum
  im Mittelpunkt. Wie hätte der Chor das kommentiert\, konterkariert?</p>\
 n<p>Autor*innen aus Jordanien\, Brasilien\, China\, der Türkei\, Marokko\
 , Burkina Faso\, Griechenland und Deutschland schreiben Stimmen in stilbil
 dende Szenen des ‚westlichen Kanons‘ hinein. In einer szenischen Insta
 llation werden die Zuschauer*innen Teil neuer Perspektiven. Mit Texten von
  u.a. Ebru Nihan Celkan\, Paul P. Zoungrana\, Karima El Kharraze\, deufert
  + plischke\, Zhu Yi\, Sophokles\, Henrik Ibsen\, Jean Racine\, Samuel Bec
 kett\, William Shakespeare u.a.</p>\n<p>Gefördert durch das Kulturamt der
  Stadt Köln\, die Kunststiftung NRW\, das NRW Landesbüro Freie Darstelle
 nde Künste und den Hauptstadtkulturfonds.</p>\n\n
LOCATION:MIT Berit Jentzsch\, Leonard Dick\, Alexandra Finder\, Fabian Hag
 en\, Maria Helgath\, Brigitta Schirdewahn\nREGIE Sebastian Blasius\nRAUM M
 ark Lammert\nDRAMATURGIE Dirk Baumann\nLICHT Jakob Boeckh\nFOTOS Florian K
 rauss
END:VEVENT
END:VCALENDAR
