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SUMMARY:CAFÉ POPULAIRE
DESCRIPTION:Schauspiel | Von Nora Abdel-Maksoud\nIn „Café Populaire“ 
 erweckt Nora Abdel-Maksoud den totgesagten Klassenbegriff wieder zum Leben
  und entlarvt mit beißendem Witz kulturbürgerliche Verblendungen und Sel
 bsttäuschungen. Die Autorin führt ihr Publikum in eine Kleinstadt\, dort
  treten auf: die Hospiz-Clownin Svenja\, die linke Veteranin Püppi und Ar
 am\, ein Vertreter des „Dienstleistungsproletariats“\, der bei Svenja 
 putzt und mit ihr um die Übernahme des Gasthauses „Zur Goldenen Möwe“
 \, einstmals Arbeiterkneipe und Kulturzentrum\, konkurriert. In der hyperw
 oken Svenja haust „der Don“\, ihr hässliches Alter Ego\, das Untersch
 ichtler\, Wurstesser und Reality-TV-Gucker verachtet und sich immer hemmun
 gs- und schamloser in die Handlung einmischt.\nNora Abdel-Maksoud macht au
 s ihrer Empörung über gesellschaftliche Verhältnisse böse Komödien. A
 ls eine neue Form des Volkstheaters werden diese mitunter bezeichnet\, und
  damit ist sie sehr einverstanden. „Ich mag das Wort Volkstheater unglau
 blich gern\,“ sagt sie. Entstaubt bedeute es nämlich ein Theater\, „d
 as Geschichten erzählen will\, das nahbar und inklusiv ist.“\nInfos zur
  BarrierefreiheitBeim Zugang zur Erdgeschoss-Bühne\, auf der diese Vorste
 llung stattfindet\, sind einige Stufen zu überwinden. Daher ist der Zugan
 g für Rollstuhlfahrer:innen leider nicht barrierefrei.Die Inszenierung is
 t für die Hörunterstützung mit dem Sennheiser MobileConnect-System eing
 erichtet.Sie haben Fragen zu Ihrem Theaterbesuch? Sprechen Sie uns gerne a
 n.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong>Schauspiel</strong> | <strong>Von 
 Nora Abdel-Maksoud</strong></p>\n<p>In „Café Populaire“ erweckt Nora 
 Abdel-Maksoud den totgesagten Klassenbegriff wieder zum Leben und entlarvt
  mit beißendem Witz kulturbürgerliche Verblendungen und Selbsttäuschung
 en. Die Autorin führt ihr Publikum in eine Kleinstadt\, dort treten auf: 
 die Hospiz-Clownin Svenja\, die linke Veteranin Püppi und Aram\, ein Vert
 reter des „Dienstleistungsproletariats“\, der bei Svenja putzt und mit
  ihr um die Übernahme des Gasthauses „Zur Goldenen Möwe“\, einstmals
  Arbeiterkneipe und Kulturzentrum\, konkurriert. In der hyperwoken Svenja 
 haust „der Don“\, ihr hässliches Alter Ego\, das Unterschichtler\, Wu
 rstesser und Reality-TV-Gucker verachtet und sich immer hemmungs- und scha
 mloser in die Handlung einmischt.</p>\n<p>Nora Abdel-Maksoud macht aus ihr
 er Empörung über gesellschaftliche Verhältnisse böse Komödien. Als ei
 ne neue Form des Volkstheaters werden diese mitunter bezeichnet\, und dami
 t ist sie sehr einverstanden. „Ich mag das Wort Volkstheater unglaublich
  gern\,“ sagt sie. Entstaubt bedeute es nämlich ein Theater\, „das Ge
 schichten erzählen will\, das nahbar und inklusiv ist.“</p>\n<p><a href
 ="https://www.fwt-koeln.de/service/gutscheine-1"><strong>Infos zur Barrier
 efreiheit</strong></a><br />Beim Zugang zur Erdgeschoss-Bühne\, auf der d
 iese Vorstellung stattfindet\, sind einige Stufen zu überwinden. Daher is
 t der Zugang für Rollstuhlfahrer:innen leider nicht barrierefrei.<br />Di
 e Inszenierung ist für die <a href="https://www.fwt-koeln.de/service/guts
 cheine-1">Hörunterstützung</a> mit dem Sennheiser MobileConnect-System e
 ingerichtet.<br />Sie haben Fragen zu Ihrem Theaterbesuch? Sprechen Sie un
 s gerne an.</p>
LOCATION:MIT Renate Fuhrmann\, Lisa Sophie Kusz\, Mirka Ritter\, Felix Bol
 d\nREGIE Guido Rademachers\nAUSSTATTUNG Katrin Lehmacher\nREGIEASSISTENZ B
 arbara Büchmann
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