GELD, WIR MÜSSEN REDEN

Nach Motiven von Shakespeares "Kaufmann von Venedig"

Presse

“Das Ensemble des Freien Werkstatt Theaters hat den Lockdown genutzt, um auf die Pause-Taste zu drücken, was hier immer wieder gestisch angedeutet wird. Innezuhalten und sich zu fragen, was das für eine Beziehung ist, der wir uns mehr oder weniger freiwillig in ansteigenden Eskalationsstufen unterwerfen? Gemeint ist unser lebenslang laufendes Co-Abhängigkeitsverhältnis zum Geld. (…) Eine gekonnt in Szene gesetzte Bestandsaufnahme.” Kölner Stadt-Anzeiger

"Corona brachte und bringt vieles durcheinander. Im Großen und im Kleinen. Auch in Gelddingen. Auch in der (freien) Theaterwelt, wo die Akteure lange ohne Einnahmen blieben. Für das Freie Werkstatt Theater Grund genug, dies zum Thema einer Eigenproduktion zu machen: 'Geld, wir müssen reden' heißt die geistreiche Produktion." rheinerlei.de

"Wir befinden uns in einer Situation, die bisher keiner von uns erlebt hat. Die drei Schauspieler spiegeln diese Unberechenbarkeit. (...) In dieser seltsamen Zeit tut das Stück gut, weil der Zuschauer hinterher weiß, dass er mit seiner Verwirrung nicht alleine ist." Rheinkultur